Den partnerschaftlichen Dialog pflegen

CSU Würzburg Stadt und Land treffen Vertreter der Kirchen

10.05.2017 | PI | Würzburg

 

Die CSU-Abgeordneten in Würzburg Stadt und Land pflegen einen engen Dialog mit der katholischen und evangelischen Kirche: Das Verhältnis soll auch vor Ort weiterhin von der gemeinsamen Sorge um die Menschen, die Gesellschaft und eine friedvolle Welt geprägt sein. Dazu gehört die Begegnung auf Augenhöhe, die zu einem besseren Verständnis zwischen den kirchlichen und politischen Positionen beiträgt. Über das Zusammentreffen zeigten sich beide Seiten sehr erfreut.
„Die Christlich-Soziale Union ist mitten in der Kirche“, so die stellv. Parteivorsitzende Barbara Stamm. „Die Kirche soll auch in Zukunft Mitte der Gesellschaft sein.“
Dankbar ist man für den Dialog. Bei all den vielen Übereinstimmungen, aber auch bei vereinzelten kritischen Themen, ist es für alle Seiten von Vorteil, dass der Dialog direkt geführt wird. Der Austausch in Fragen von Schule und Ausbildung, Sozialem und Ehrenamt sei auch in Zukunft notwendig, gerade auch bei den kritischen Fragen. „Die Kirchen bilden einen wichtigen Teil unseres gesellschaftlichen Fundaments, da ist ein gegenseitiges Zuhören und Verstehen unverzichtbar.“